Dienstag, 18. Juli 2017

Kunst und Cuisine im La Lune

Der musikalisch-literarische Salon verbindet Kunst und Cuisine.

Die Theaterchefin Julianna Herzberg, die außer ihrer Schauspielleidenschaft auch leidenschaftliche Erfinderin von delikaten, ausgefallenen Speisen ist, wird zu jedem einzelnen Abend das thematisch passende Gericht kreieren ... meist in Form
einer feinen, die Geschmacksknospen betörenden Suppe. Dazu gibt es natürlich korrespondierende Weine und andere Getränke.

Die Bewirtung beginnt um 19 Uhr, also genügend Zeit, um vor der Vorstellung in Ruhe zu essen, zu trinken, zu genießen. Wenn der Andrang nicht zu groß ist, und die Tischchen im Zuschauerraum Platz finden, wird auch während der Show serviert.

Montag, 17. Juli 2017

Dank der großen Bereitschaft aller Künstler, die ich gebeten habe, an diesem Projekt mitzuwirken, sind jetzt alle Termine vom ersten "Salon" am  9. September bis zum letzten "Salon" am 16. Dezember unter Dach und Fach.

Wenn man auf die einzelnen Reiter oben auf der Seite klickt, kann man die Termine und die Künstlerprofile anschauen und unter "wer, wie, was" erfahren, was an den einzelnen Abenden so läuft. Unter "Kunst und Cuisine" wird die Chefin des "Theater La Lune", Julianna Herzberg, vorgestellt, die die Speisen zu den einzelnen Abenden kreieren wird.

Um diesem Projekt zum Erfolg zu verhelfen, möchte ich Euch alle herzlich bitten, diesen BLOG mit vielen anderen Menschen zu teilen, auch gerne Eure Kommentare auf dieser Seite zu hinterlassen, den BLOG zu abonnieren und/oder Mundpropaganda für den musikalisch-literarischen Salon zu betreiben.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Tommy Mammel

Walle Sayer: Zu Gast im Salon am 23. September 2017

1960 geboren in Bierlingen. Er ist Lyriker und Erzähler und lebt mit seiner Familie in Horb-Dettingen.
Nach Bankkaufmannslehre und Zivildienst debütierte Walle Sayer 1984 mit dem Gedichtband Die übriggebliebenen Farben. Sayer verfasst Lyrik und Kurzprosa, die in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht wurden.
Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS in der IG-Medien) und im Deutschen P.E.N.
und erhielt zahlreiche und namhafte Stipendien und Auszeichnungen: u.a.
1994 den Thaddäus-Troll-Preis,
1997 den Förderpreis zum Hölderlinpreis der Stadt Bad Homburg, 1997 den Berthold-Auerbach-Preis,
1999 den Förderpreis der Hermann-Lenz-Stiftung.
2003 folgte das Amsterdam-Stipendium der Stiftung Kulturaustausch-Niederlande/Deutschland,
2005 die Staufer-Medaille des Landes Baden-Württemberg,
2006 das Aufenthaltsstipendium des Landes Schleswig-Holstein im Kloster Cismar,
2009 der Ludwig-Uhland-Förderpreis
2017 Spreewald Literaturstipendium
2017 Basler Lyrikpreis

Jürgen Brand: Zu Gast im Salon am 11. November 2017


Jürgen Brand, der Aschaffenburger, Jahrgang 1963, lebt seit 25 Jahren in Stuttgart und ist im Osten verwurzelt. Nach Studium und Stationen beim Main-Echo in Aschaffenburg und beim „Südkurier“ wechselte er 1992 in die Lokalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Dort berichtete er über Gastronomie, Szene, Lifestyle, die Musicalszene und arbeitete am ersten Internetauftritt der StZ mit. Seit sechs Jahren ist er Teamleiter für die Lokalteile „Innenstadt“ und „Bad Cannstatt & Neckarvororte“.

Matthias Weiss: Zu Gast im Salon am 9. & 16. September, am 2. Dezember 2017 und am 6. Januar 2018

Gratwanderer zwischen passioniertem Pessimisten und unverbesserlichem Weltverbesserer, zwischen Axt im Walde und Diplomat, Menschenfeind und Botschafter der Liebe. Was widersprüchlich klingen mag, sind doch bloß verschiedene Zustände und Seiten (s)eines Wesens, die sich allesamt in seinem Programm Gehör verschaffen.

Matthias Weiss (Jahrgang 1975) erhielt seine ersten Klavierstunden im Alter von sieben Jahren, nachdem er zuvor schon alleine begonnen hatte, die Übungsstücke seines großen Bruders nachzuspielen. Das erste feste Engagement als Barpianist erhielt er bereits mit 18 Jahren. Trotzdem schaffte er sein Abitur und begann sodann ein zweieinhalbmonatiges Studium der Wirtschaftswissenschaften. Nach Beendigung desselben wurde er Musiker.
 
Viele Jahre war er Bandmusiker und Begleiter in verschiedensten Formationen und Stilrichtungen. Ebenso arbeitete er im eigenen Studio als Komponist für Werbung, Theater und Film. Durch eine glückliche Fügung besann er sich eines Tages auf seine Liebe zur Sprache und seine Fertigkeiten als Pianist und machte schließlich seine Hobbys - das Klavierspielen und das Reden - zum Beruf. 2012 debütierte er mit "Lieber taktlos als unmusikalisch", 2015 folgte "Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist" (ursprünglich „Leichte Lieder vom Ernst des Lebens“).
Website: https://www.matthiasweiss.online/

Christine Lehmann: Zu Gast im Salon am 18. November 2017

 
Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf, lebt seit 1963 in Stuttgart, schreibt Krimis, Romane und Jugendromane und arbeitet als Nachrichtenredakteurin beim SWR. Hat einen zweiten Wohnsitz in Wangen im Allgäu. Lehmann hat seit Mitte der 90er Jahre mittlerweile ein Dutzend Krimis mit der Kult-Serien-Figur Lisa Nerz veröffentlicht, die in immer wieder anderen gut recherchierten Milieus Morde aufklärt, seit 2011 auch bloggt und eine eigene Facebookseite hat. Um die Jahrtausendwende kamen Liebeskomödien dazu - Der Bernsteinfischer wurde 2005 mit Heiner Lauterbach und Sonsee Neu in den Hauptrollen für die ARD verfilmt. Außerdem verfasste Lehmann Krimi-Hörspiele für den SWR im Rahmen der Reihe ARD-Radio-Tatort.
Zuletzt 2016 erschienen  Allesfresser, der 12. Lisa-Nerz-Krimi (Argument/Ariadne) .

Seit 2013 ist sie Vorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller/innen (in Verdi) Baden-Württemberg und seit 2015 Mitglied im Stuttgarter Gemeinderat für Bündnis 90/ DIE GRÜNEN
Foto: Lehmann
Website: http://christine-lehmann.blogspot.de/
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Sibylle Knauss: Zu Gast im Salon am 9. Dezember 2017

Sibylle Knauss studierte Germanistik, Anglistik und Theologie in München und Heidelberg. Ab 1970 war sie im gymnasialen Schuldienst tätig, seit 1981 arbeitet sie als freie Autorin. Über 20 Jahre lebte und arbeitete sie im saarländischen St. Ingbert, jetzt in Remseck nahe Stuttgart.
Sibylle Knauss ist Autorin zahlreicher Romane. Darunter der Bestseller "Evas Cousine", den die New York Times unter die Notable Books of the Year wählte.
Sie war von 1992 bis 2012 Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg im Bereich „Drehbuch“. Sie ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.
Ihr neuester Roman "Der Gott der letzten Tage" wurde am 24.2.2017 in der Stadtbibliothek Ludwigsburg vorgestellt.
Website: http://www.sibylle-knauss.de/

Sylvia von Keyserling: Zu Gast im Salon am 25. November 2017



geboren 1951 in Innsbruck in Tirol, Lyrikerin und Erzählerin,
lebt als freie Schriftstellerin seit 1986 in Stuttgart.
Neben der schriftstellerischen Arbeit kulturpädagogische Tätigkeit bis 2005:
Kreatives Erzählen, Wahrnehmungsschulung.
Ihr erster Gedichtband Lightning in My Hand erschien 1980 in Manila
während eines Studienaufenthaltes auf den Philippinen.
Seither hat sie mehrere Gedichtbände, Kinderbücher und -funkerzählungen,
Theaterstücke sowie Beiträge im Funk, in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht.
unter anderen:
"Himmelsläuferin", 1993
und "die uns anvertraute Erde zerstören wir Tag um Tag", 1997
zuletzt:
"Rosenstein, 21 Gedichte und ein Epilog - hommage an ein Stuttgarter Kulturdenkmal
mit einer Fotodokumentation von Wolfgang Rüter", 2015

Auszeichnungen:
Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg (Gedichte, 1986),
Stipendium im Künstlerhof Schreyahn (Gedichte, 1988/89),
Theaterförderung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (1990)
Stipendien des Förderkreises deutscher Schriftsteller Baden-Württemberg, zuletzt in 2014.
Foto: Christian Steenec
Website: https://www.sylviavonkeyserling.net/

Bernd "Harlem" Fischle: Zu Gast im Salon am 4. November 2017

Bernd „HARLEM“ Fischle


                                                                                               Foto: Max Kovalenko
Geboren 1951 in Stuttgart, ist ein deutscher Schriftsteller und Lyriker. Bernd Fischle wuchs in den im Osten Stuttgarts liegenden Arbeitervierteln Gaisburg und Ostheim auf. Nach seiner Schulzeit und Ausbildung arbeitete er später in der Jugendgerichtshilfe. Daneben engagierte er sich in der Stuttgarter Kultur- und Kunstszene, wie unter anderem im Umfeld des Stuttgarter Künstlerhauses, das 1978 von Künstlern aus Stuttgart gegründet worden war.
                                                                                     
 Fischle schreibt kurze Prosatexte und vor allem Gedichte, von denen er ab Anfang der 1980er Jahre ausgewählte Arbeiten in einigen Gedichtbänden veröffentlichte. 1981 gaben Manfred Esser und Wolfgang Kiwus eine erste Sammlung von Fischles Gedichten heraus, die unter dem Titel Aus der Hüfte kommt der Schwung in der Edition des Künstlerhauses Stuttgart publiziert wurde. 1986 verbrachte Fischle einen längeren Aufenthalt in New York City in den USA und absolvierte dort ein neunmonatiges Stipendium am Schomburg Center for Research in Black Culture im New Yorker Stadtviertel Harlem. Seitdem bezeichnet Fischle sich mit dem Pseudonym „HARLEM“.Er ist oft in der Kneipenszene und dem Arbeitermilieu im Stuttgarter Osten unterwegs und holt sich dort Themen und Anregungen für seine „Hinterhofgedichte“. 2009 erschien im Asperger Verlag Killroy Media sein Gedichtband Die Helden des Rückzugs, in dem er eine Auswahl von 37 Gedichten aus den Jahren 1992 bis 2009 veröffentlichte. Fischle liefert darin Innen- und Außenansichten seiner Kneipenbekanntschaften, die er jeweils mit einem, durch grobe Rasterung verfremdeten Foto vorstellt.

Seine neuen Gedichte, die den Arbeitstitel  „Der Sound der Nacht“  tragen, versendet Fischle jeweils druckfrisch per Post an ausgewählte Personen und legt auch hier zu jedem Gedicht ein Foto, meist von alten Filmszenen, in GrößeDIN A4 bei.

 

Irene Ferchl: Zu Gast im Salon am 7. Oktober 2017


1954 in Friedrichshafen am Bodensee geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, studierte Irene Ferchl Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft in Stuttgart und arbeitet als Kulturjournalistin.
Sie ist Projektleiterin mehrerer literarischer Festivals, unter anderem von „Wort für Wort – Eine Reise durch die Literaturregion“ 1994, den Baden-Württembergischen Literaturtagen 1998 in Calw, „Ein blaues Band – Mörike 2004“ und dem 3. Literatursommer der Landesstiftung Baden-Württemberg „Im Spiegel der Romantik“ 2006.
Seit 1986 Zusammenarbeit mit SprecherInnen und SchauspielerInnen für szenische Lesungen und literarisch-musikalische Bühnenprogramme.
1993 gründete Irene Ferchl das Literaturblatt Baden-Württemberg, dessen Herausgeberin und Chefredakteurin sie seitdem ist.                       
Als Autorin literarischer Reiseführer etwa zu Annette von Droste-Hülshoff am Bodensee, Stuttgart, Mörike und zur Romantik in Baden-Württemberg und Herausgeberin mehrerer Anthologien ist sie weit bekannt, genauso wie als Moderatorin literarischer Veranstaltungen. Sie veröffentlichte zahlreiche Essays und Feuilletons zu Literatur, Kunst und Kulturgeschichte für Anthologien, Kataloge, Zeitschriften und Zeitungen.
Irene Ferchl erhielt 1993 ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, sie ist Mitglied im Deutschen P.E.N.
und war 1. Vorsitzende im Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus.

Im Januar 2014 konnte Sie in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz ein außergewöhnliches Jubiläum feiern:
"20 Jahre Literaturblatt für Baden-Württemberg"
                                               
2015 erschien von ihr : Erzählte Stadt. Stuttgarts literarische Orte
im Februar 2016 stellt sie  "Über das Land hinaus: Literarisches Leben in Baden-Württemberg"
die literarische Festschrift zum 65. Geburtstag des Landes Baden-Württemberg vor.
Foto: Irene Ferchl
Website von Irene Ferchls Literaturblatt: http://www.literaturblatt.de/ 

Sonntag, 16. Juli 2017

Julia Scheuffele - Zu Gast im Salon am 24.02.2018


Über mich

Julia Scheuffele, Gitarristin. 1991 von München nach Stuttgart umgezogen und dort an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst bei Prof.Mario Sicca Gitarre als Hauptfach studiert. Später habe ich dann noch ein zweites Hauptfach Musiktheorie studiert und so bin ich eine doppelt diplomierte Musikerin geworden.
Während meines Studiums bis zu meinem Umzug nach China habe ich als Gitarrenlehrerin an der Kolping Musikschule in Süßen eine halbe BAT Stelle unterrichtet. Zusätzlich habe ich viele Workshops und Meisterklassen besucht und mehrere Auftritte in der Region von Stuttgart gespielt.

Drei Jahre nach Beendigung meines Studiums bin ich mit meinem chinesischen Mann nach China ausgewandert. Wir haben in Shanghai gelebt, wo ich an der deutschen Schule die Gitarren AG´s geleitet habe und auch an chinesischen Musikschulen und vor allem auch privat unterrichtet habe.
Ich spreche fließend Chinesisch. Mit den bekannten Shanghaier Gitarristen He Shun Hua und Chen Bing habe ich 2012 den Shanghaier Gitarrensalon gegründet, wo ich als Gitarrenlehrerin tätig war. Zusätzlich zu meiner Arbeit als Gitarrenlehrerin habe ich auch Auftritte und Konzerte gespielt zum Beispiel in der Glamour Bar, im Dimanche, in der Shanghaier Concert Hall und auch außerhalb von Shanghai zum Beispiel in Zhejiang.
2015 bin ich dann nach 16 Jahren Shanghai wieder zurück nach Deutschland gegangen und habe im Stuttgarter Osten mein Gitarrenstudio eröffnet. Ich habe ein Postgraduate Studium bei Hubert Käppel begonnen und in verschiedenen Besetzungen vor allem Kammermusik gemacht. Zum Beispiel habe ich mit Annette Peters das Duo Windsaiten gegründet, mit dem Gitarristen Tommaso Ieva Gitarren Duo gespielt und mit der Klarinettistin Irith Gabriely ein Programm namens “viel Barock und a bissele Klezmer” erarbeitet, das großen Anklang beim Publikum gefunden hat.
Außerdem habe ich mit der Songwriterin Kristin Art zusammengearbeitet und spiele in einer Theaterband für die Regisseurin Irena Trisic. Zusätzlich arbeite ich auch immer an Solostücken und hatte hier schon mehrere Auftritte als Solistin, zum Beispiel in der langen Ostnacht, im Rupert Mayer Saal, aber auch open air in der Kulturinsel. Und es sind schon neue Projekte geplant.
Mein Repertoire umfasst vor allem südamerikanische Gitarrenmusik, aber ich bin gegenüber allen Epochen und Stilrichtungen offen und spiele auch sehr gerne Stücke aus Barock und Klassik.

Stefanie Wider-Groth - Zu Gast im Salon am 17.02.2018


 
 

 
Stefanie Wider-Groth stammt aus dem Stuttgarter Westen, ihren ermittelnden Kommissar, Reiner Emmerich, hat sie aber, privat zumindest, im östlichen Stadtteil angesiedelt. Weshalb eine Lesung dort längst überfällig ist und die Autorin sich am Samstag, den 17. Februar 2018 im Theater La Lune einfinden wird, um den sechsten Fall ihres Protagonisten vorzustellen. Dieser beginnt am Stuttgarter Hausberg „Monte Scherbelino“, wo ein Schuh gefunden wird. Ein Fuß steckt drin, doch wo ist der Rest der Leiche? Einheimische Zuhörer werden den einen oder anderen Ort, an den die Ermittlungen führen, kennen, jedoch: „Wohl tut bei Wider-Groth allerdings, dass sie die Handlung nicht schlicht zwischen Ortsbeschreibungen kittet … auch Hamburger oder Berliner Krimifreunde könnten die Spur des halb verwesten Fußes verfolgen, ohne sich zu langweilen.“ (Stuttgarter Zeitung). So wie auch Kommissar Emmerich bald feststellen muss, dass ein Verbrechen auf Stuttgarter Gemarkung seine Ursachen weit außerhalb der Stadtgrenzen haben kann. Musikalisch umrahmt werden seine Anstrengungen in bewährter Weise vom Gastgeber Tommy Mammel.

 Stefanie Wider-Groth, geboren 1959 in Stuttgart, studierte ebendort Germanistik, Politik und Philosophie. Ihr erster Kriminalroman um Kommissar Reiner Emmerich erschien im Jahr 2009, mittlerweile liegen insgesamt sechs Bände vor. Unterhaltsam und stets mit einem Augenzwinkern ermittelt Emmerich in der schwäbischen Landeshauptstadt, die sich dabei nicht jederzeit von ihrer Sonnenseite zeigt.


Carmen Kotarski - Zu Gast im Salon am 10.02.2018


Die Lyrikerin und Autorin essayistischer Prosa lebt in Stuttgart. Lange Jahre war sie für das Feuilleton des Süddeutschen Rundfunks freie Mitarbeiterin. An der Hochschule für Musik und darstellende Kunst hat sie einen Lehrauftrag für "Sprache des Figurentheaters". Ihre Buchveröffentlichungen beginnen 1978 mit "Wolfsgedichte"; 1989 Gedichte "Spanisches ABC"; 1991 Fragment in neun Teilen, Prosa: "Hans und Maria"; 1999 Texträume: "ich war eine insgeheime Person".

Im Internet: "Poemchess" internationale Renshi-Dichtung, mit Lyrikern aus 7 Ländern, 1997.
"Sofortlandschaften" ein Poetischer Dialog, 64 Vierzeiler mit Reinhard Döhl, 1998.
Sie erhielt das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg 1985
und den Thaddäus-Troll-Preis im Jahr 1988.

Babette Dieterich - Zu Gast im Salon am 03.02.2018

                                                 

Liebe mich
Liebe mich komplett, dass ich mich füge.
Kitte meinen Leib mit etwas Lüge.
Liebe mich zurecht, dass ich mich mag.
Früh genug erschreck ich vor dem Tag.
Diese Nacht gehört den schönen Worten,
den geheimen Namen, Flüsterorten.
Leih mir ganz dein Ohr, ich will' s vergiften,
dir ein kleines bisschen Kummer stiften.
Amors Pfeile sind gewetzt an Kröten,
jucken, bohren, schmerzen, quälen, töten.
Meist jedoch ist' s nur ein kleiner Stich.
Darum liebe, liebe, liebe mich.
 
 
 
Vita
•geboren 1972 als Dreiviertelschwäbin am Weltspartag
•Grundschule und Abitur in Gerlingen
•Klassisches Gesangsstudium an der Musikhochschule Karlsruhe
•Abschluss als Diplomierte Gesangspädagogin 1997
•Auftritte mit eigenen Programmen ("Femme Totale", "Wesenszügel", "Herzlicht" u.a.), Texten und Chansons, im klassischen Bereich und mit Improvisation und Performance
•von 2001 bis 2002 Werbetexterin in München
•Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig von 2003 bis 2005
•Zusatzqualifikation als Rhythmikerin / Früherzieherin von 2006 bis 2007 an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung, Trossingen
•seit 2006 tätig in Gerlingen und im Raum Stuttgart als Gesangslehrerin, Früherzieherin und Sängerin
•2014 Gründung des Improvisations-Vokaltrios "Singrausch"
•2016 erhält sie beim Lyrikstier-Wettbewerb des Anton G. Leitner-Verlages den
1. Platz des Publikumspreises und den Sonderpreis der Jury
Veröffentlichungen im Bereich Lyrik / Prosa
 •Lyrik und Prosa in verschiedenen Literaturzeitungen
 •"Wesenszügel, 53 Personenskizzen" Alkyon Verlag 2001, mit eigenen Illustrationen (vergriffen)
 •"Zwidylle, Gedichte" TU ES Verlag (vergriffen)
 •"Herzlicht, Gedichte" edition carpe plumbum, 2006, mit eigenen Illustrationen
 •"Mitlesebuch 93", Gedichte, Aphaia Verlag, mit Illustrationen von Juliane Spitta, 2013
 •"Dein Wäldchen passt auf den Balkon", Gedichte & Lieder, Poesie 21 im Verlag Steinmeier, 2016, herausgegeben von Anton G. Leitner
Veröffentlichungen im Bereich Kinderlied / Kindermusical
•"Max und die Käsebande", ein Criminal in zwei Akten, Musik: Peter Schindler, Text: Babette Dieterich, Christoph Mohr, Peter Schindler, Carus Verlag
•"Weihnachten fällt aus", ein Musical zur Weihnachtszeit, Musik: Peter Schindler, Text: Peter Schindler, Babette Dieterich, Carus Verlag
•"König Keks", ein Musical in zwei Akten, Musik: Peter Schindler, Geschichte und Text: Babette Dieterich, Peter Schindler, Carus Verlag
•"Zirkus Furioso", ein Zirkusmusical, Musik: Peter Schindler, Geschichte und Text: Babette Dieterich und Peter Schindler, Carus Verlag
•"Randolfo und der eine Ton", ein märchenhaftes Waldmusical, Musik: Uli Führe, Geschichte und Text: Babette Dieterich, Fidula Verlag
•"Schock Orange, oder Der Traum vom Gewinnerrhythmus", ein Rhythmical in zwei Akten, Musik: Peter Schindler, Buch und Text: Babette Dieterich, Peter Schindler, Carus Verlag
•"Ochs und Esel wissen mehr", ein tierisches Krippenspiel, Musik: Peter Schindler, Idee und Text: Babette Dieterich, Carus Verlag
•"Der blaue Planet", Musical, Musik: Peter Schindler, Text: Babette Dieterich, Peter Schindler, Carus Verlag

Mathias Jeschke - Zu Gast im Salon am 27.01.2018

                                                                     Fotograf: Jan Will

Mathias Jeschke, 1963 in Lüneburg geboren, lebt seit 1999 in Stuttgart. Er studierte Theologie in Göttingen, Heidelberg und Rostock und arbeitet als Verlagslektor bei der Deutschen Bibelgesellschaft, wo er das Kinderprogramm und das Audioprogramm betreut.
Er ist Autor von mehreren Gedichtbänden, zuletzt "Luftstudien" (edition offenes feld) und "Der Fisch ist mein Messer" (edition AZUR), sowie von Literatur für Kinder, zuletzt "Was meine Eltern von mir lernen können" (Hinstorff Verlag). Besonders erfolgreich ist er mit dem sprach- und sinnverwirrenden Bilderbuch "Der Wechstabenverbuchsler" (Boje Verlag).

Zudem ist er Herausgeber der LYRIKPAPYRI, einer im Horlemann Verlag erscheinenden Reihe von Gedichtbänden deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.

Für seine literarische Arbeit erhielt er u.a. ein Stipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern, mehrere Stipendien des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg und den Würth-Literatur-Preis.

Und hier gibt es weitere Auskünfte: www.mathiasjeschke.de

Peter Grohmann - Zu Gast im Salon am 13.01.2018

 
 
 
 


Der Donnerwetterer Grohmann, „sakrisch satirisch“ und immer aktuell mit seinen Szenen, Erzählungen, Lo(e)sungen für die Welt von morgen. Peter Grohmann ist Wortschöpfer und Entertainer, bitterböser und zugleich liebenswerter Erzähler und Kabarettist.
Er nimmt das Politische so ernst wie nur möglich und sich selbst mit uns auf die Schippe: Schwer genug.

Peter Grohmann, Kabarettist und Schriftsteller, Alt-Linker, Kämpfer gegen Obrigkeitsglauben, Gehorsam und Standesdünkel. Geboren 1937 in Breslau (Wroclaw), musste er mit der halben Familie vor den Russen fliehen und kam von einem Elend ins andere: 1945 wurde er in Dresden in den Bombennächten verschüttet. Danach DDR, von da über alle Grenzen in den Westen. Statt Schule die Schule des Lebens, solides Handwerk: Schriftsetzer, Buchdrucker, arbeiterbewegt. Der erste Kriegsdienstverweigerer im Ländle, basisnah, wo sich etwas jenseits des Traditionellen bewegt: Ostermarsch, Notstandsgesetze, Kampf dem Atomtod, SPD bis zum Ausschluss, Mitbegründer des Stuttgarter Club Voltaire, Plakatgruppe, Mitbegründer des Stuttgarter Theaterhauses, Antiatomkraft, Ökologie, Stuttgart 21 – und das Bürgerprojekt der AnStifter. Grohmann schreibt Drehbücher für Fernsehfilme und Nonsensverse für den Hausgebrauch, Märchen, Parabeln, Dokumentationen, eigene und andere Biografien. In ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus ist er als radikaldemokratischer Akteur bekannt: ein aufgeklärter und heiterer Zeitgenosse, der den Propheten des Weltuntergangs in die Parade fährt.

Anna Breitenbach: Zu Gast im Salon am 30. September und am 16. Dezember

geboren 1952 lebt sie in Esslingen und Elmo/Italien.
Sie studierte Germanistik und Politikwissenschaft in Göttingen und Tübingen.
Besuchte die Journalistenschule in München, war freie Rundfunkreporterin, dann freie Autorin, ist Slam-Poetin und Künstlerin.
Sie war im Vorstand des Förderkreises für Schriftsteller in Baden-Württemberg.
Performances: die Wortmaschine, die kleine Volksdruckerei-                          
Installationen: Die Gedichtekiste Stadtbibliothek Stuttgart
2000 1. Roman: Fremde Leute
2001 erhielt sie den Thaddäus-Troll-Preis
2003 1. Gedichtband: Feuer. Land
2012 realisierte sie mit Werner Reichelt den Poesiefilm Guerrilla Gardening

2015/16 'Projekt Dichter im Weinberg'
im Rahmen der Baden-Württembergischen Literaturtage 2016: mit José F. A. Oliver, Walle Sayer, Susanne Stephan

2016 erscheint bei Klöpfer&Meyer, Tübingen, "Haus und Hof, Sachen, Leute. Brauchbare Gedichte".
Foto: Werner Reichelt
Website: https://annabreitenbach.de/

Thommie Bayer: Zu Gast im Salon am 28. Oktober 2017


Schriftsteller, Musiker und Maler, geboren 1953 in Esslingen/Neckar, Schule in Stuttgart und Tübingen.
Studium der freien Malerei an der Kunstakademie Stuttgart, Ausstellungen seit 1972.
Schlagzeuger, Gitarrist und Sänger in Schüler- und Provinzbands, zwei Jahre Schlagzeuger in einer Soulband. Schallplatten und Tourneen mit eigenen  Songs und eigener „Thommie Bayer Band“ von 1974 bis 1985, kleinere und mittlere Hits: “Ich hol dir keine Sterne mehr vom Himmel”, “Der letzte Cowboy”, “Alles geregelt”und „Rita“, 
Mitarbeit in der Kabarettgruppe “Die drei Männer die sie Pferd nannten”,
Mitarbeit in der Chansongruppe “Drei Männer im Schnee” ,Produktionen, Songs und Texte für andere Künstler seit 1981.Er schreibt Romane, Kurzprosa, Gedichte und Beiträge in Anthologien seit 1984.
Auszeichnungen u.a.:
1990 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1992 Thaddäus-Troll-Preis
2007 Nominierung für den Deutschen Buchpreis mit dem Roman "Eine kurze Geschichte vom Glück"
Journalistische Arbeiten seit 1986: Sketche und Glossen für Südwestfunk, Südfunk, Saarländischer Rundfunk, Radio FFN,  RIAS und WDR; Drehbücher für Fernsehen und Kino seit 1996.
Mit seinen Romanen und Geschichten über Angehörige seiner Generation erzielt Thommie Bayer viel beachtete Erfolge. Daneben verfasst er Drehbücher für Kinofilme und Fernsehproduktionen sowie Sketche und Glossen für verschiedene Rundfunkanstalten und malt nach wie vor Bilder. Er lebt in Staufen bei Freiburg.
2014 erscheint sein Roman "Die kurzen und die langen Jahre", 2015 "weißer Zug nach Süden", 2016 "Seltene Affären".
Website: http://www.thommie-bayer.de/
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Zu Gast im Salon: Der Liedermacher Nicolai Köppel

 
 

Da gibt's nicht viel zu schreiben, einfach anschauen und anhören unter: http://www.nicolaikoeppel.de/clips/

Gerhard Polacek - Zu Gast im Salon am 3. März 2018

 

Pressezitate

..zeigt sich als begnadeter Rezitator, wenn er die Laute, Silben, Worte und Satzfetzen aus sich heraus zischt, keucht prustet und singt...er rappt, steppt und bauchtanzt  ...kitzelte die Nerven, mal irre lachend, mal die Augen rollend...der bullige P. mit seinen kleinen, lebhaften Augen, energiegeladen und doch gemütlich, ist ein  Original... ein Witzeerzähler, ein Plauderer, ein Alleinunterhalter... lässt ihn raunzen, maulen, zetern, brüllen, fragen, lamentieren,  lachen und resignieren, herumturnen, Bier trinken, erzählen, herumkuscheln... strotzt von jenem besonderen Charme, den man geneigt ist, zwischen Schäferhund und Hausmeister anzusiedeln ...zieht in einer Mischung aus großer Komödiantik, anrührender Naivität und enervierender Pedanterie alle Register einer starken Darstellerpräsenz...er ist verbittert und voller Gefühl, frustriert und hoffnungslos romantisch, ein scheinbar desillusionierter Säufer...ein feixendes Monstrum...geradezu viehisch, ein sensibles Ungetüm, ein weicher Polterer, ein Kinderschreck, großspuriger Welten- und Schlachtenbummler von wahrhaft kindlichem Gemüt...wie er sich schwitzend  und lauernd rethorisch um die eigene Achse dreht, Attacken reitet und blitzschnell scheinheilig umbiegt, das ist ein Genuss ... Karl Valentin wäre stolz auf ihn gewesen.


Geburtsdatum: 14.12.1954

Geburts- und Künstlername: Polacek,verh. Meseke

Nationaliät: Österreich

Geburtsort: Dornbirn/Vorarlberg/Österreich,

aufgewachsen in Wien

Größe: 180 cm

Statur: stattlich (Konf.: 63/31,5)

Haarfarbe: blond (sehr kurz)

Augenfarbe: grün

Sprachen: deutsch (Muttersprache), englisch 3

Dialekte: wienerisch (Heimatdialekt),

schwäbisch (Grundkenntnisse)

Gesang: Chansonier, Bariton, Autodidakt,

Unterricht bei Reiner Hiby (Opernsänger)

Führerschein: PKW

Wohnort: Esslingen/BW

Samstag, 15. Juli 2017

Die Termine und die Gäste für dieses Jahr stehen fest

Dank der großen Bereitschaft aller Künstler, die ich gebeten habe, an diesem Projekt mitzuwirken, sind jetzt alle Termine vom ersten "Salon" am  9. September bis zum letzten "Salon" am 16. Dezember unter Dach und Fach.

Wenn man auf die einzelnen Reiter oben auf der Seite klickt, kann man die Termine und die Künstlerprofile anschauen und unter "wer, wie, was" erfahren, was an den einzelnen Abenden so läuft. Unter "Kunst und Cuisine" wird die Chefin des "Theater La Lune", Julianna Herzberg, vorgestellt, die die Speisen zu den einzelnen Abenden kreieren wird.

Um diesem Projekt zum Erfolg zu verhelfen, möchte ich Euch alle herzlich bitten, diesen BLOG mit vielen anderen Menschen zu teilen, auch gerne Eure Kommentare auf dieser Seite zu hinterlassen, den BLOG zu abonnieren und/oder Mundpropaganda für den musikalisch-literarischen Salon zu betreiben.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Tommy Mammel

Montag, 10. Juli 2017

Der erste Gast im Salon


Samstag, 9. und Samstag, 16. September im La Lune

Der Pianist, Liedermacher, Kabarettist, Entertainer und Geschichtenerzähler Matthias Weiss zu Gast bei dem Pianisten, Liedermacher, Entertainer und Geschichtenerzähler Tommy Mammel.

Was wird das geben auf der Bühne ??? Einen Zweikampf, oder einen kurzweiligen, tiefgründigen und lustigen musikalisch-verbalen Schlagabtausch zwischen zwei Chansonniers, die sich mögen und ihr Bestes in die Runde werfen?

Hier der Link zur Website von Matthias Weiss: https://www.matthiasweiss.online/




Sonntag, 9. Juli 2017

Das rote Sofa

...  auf diesem Sofa werden sie sitzen, meine Gäste ...  erst mal ein bisschen entspannen, warm werden, Gläschen Sekt oder Selters und mit mir plauschen, bevor es losgeht.

Aber welche Gäste? Vor einem Monat hatte ich noch keine, hatte auch niemanden gefragt, bin ja schließlich kein Kulturmanager, bin doch nur Chansonnier. Natürlich hatte ich schon ein paar Lieblingsgäste im Kopf, aber die reichen nicht für 50 Veranstaltungen.

Also erst mal aufs Rad und in die Stadtbibliothek Stuttgart, 4. Stock, großer Saal, da sind sie alle
miteinander ausgestellt, unsere regionalen Autoren. Und bei A angefangen: Anna Breitenbach, von der hatte ich schon was gelesen, die kanns, das sitzt, das gefällt mir, und Bühnenerfahrung hat sie auch, eine echte Perfomerin. E-Mail geschrieben, Antwort bekommen, " bin noch in meinem Haus in Italien, komme aber bald", zum Mittagessen getroffen (so macht Kulturmanagement Spaß), uns gegenseitig für gut befunden und Termin ausgemacht: 30. September im La Lune, yippieh!
Hier ihre Website: https://annabreitenbach.de/

Mittlerweile, einen Monat später, sind alle Termine bis Ende Dezember mit hochkarätigen Gästen besetzt, und ich bin glücklich und erleichtert. Morgen stelle ich den Gast für die ersten beiden Abende am 9. und am 16. September vor.

... à demain, a domani, bis morgen!

Donnerstag, 6. Juli 2017

Der musikalisch-literarische Salon im Theater La Lune

Am Samstag, den 09.09.2017 geht es los.

Liebe Freunde, Fans, Kulturinteressierte, Kulturschaffende,
der musikalisch-literarische Salon im "Theater La Lune" im Stuttgarter Osten nimmt Form an und wird am 9. September Premiere haben.

Ein Jahr lang, jeden Samstag (bis auf wenige Ausnahmen), lade ich Gäste aus Musik, Literatur, Schauspiel, Kabarett etc. zu mir auf die Bühne des "La Lune" ein.

Unter dem Motto " Hier fließt der Neckar in die Seine" werden wir zusammen Musik machen, vorlesen, performen, agieren und spielen was das Zeug hält.

Ein solches Projekt braucht natürlich ein Logo, und da ich nicht zeichnen kann, habe ich einen

Song gemacht:
ttps://youtu.be/c8sHf2edNyU
In diesem Blog werde ich in regelmäßigen Abständen berichten, wie ich zu meinen Gästen komme, wer die Gäste sein werden und wie sich das Projekt weiterenwickelt. Vielleicht gefällt es euch, die Entwicklung mitzuverfolgen.

Herzliche Grüße!

Tommy Mammel
Website Tommy Mammel
Website Theater La Lune